Nach ihrer zweiten überraschenden Erstrunden-Pleite schmiss Deutschlands beste Spielerin Juliane Schenk wutentbrannt ihren Schläger auf den Boden und setzte sich erst einmal hin.

Eine Minute saß die WM-Dritte aus Berlin verärgert auf dem Court, nachdem sie aufgrund ihrer Meinung nach falscher Schiesrichterentscheidungen bei den China Open in Shanghai gegen Yip Pui Yin aus Hongkong mit 18:21, 21:19, 23:25 verloren hatte.

Doch jedweder Protest nutzte nichts, das Aus der Nummer sechs der Setzliste war besiegelt. Schenk war in der Vorwoche in Hongkong in Runde eins an der Japanerin Ai Goto gescheitert.

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