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Julius Jenkins wurde als Offensiv-Spieler des Jahres ausgezeichnet © imago

Der Vorrunden-Primus vermeidet eine erneute Blamage und setzt sich erst dank eines Kraftakts in der Schlussphase durch.

Berlin - Titelverteidiger Alba Berlin hat eine Blamage vermieden und mit einem Zittersieg das Halbfinale um die deutsche Basketball-Meisterschaft erreicht.

Ein 66:58 (31:30)-Erfolg im fünften Spiel (ALBA muss nachsitzen) gegen Außenseiter Paderborn Baskets bescherte dem Vorrunden-Primus den 3:2-Sieg in der Serie nach dem Modus Best of Five (DATENCENTER: Die BBL-Playoffs).

Damit kommt es im Halbfinale ab Sonntag (ab 17 Uhr LIVESCORES) zu einer Neuauflage der letztjährigen Finalserie gegen die Telekom Baskets Bonn.

Berlin hat zunächst Heimrecht.

Entscheidung durch Lauf

Lange Zeit hielten die Gäste vor 10.809 Zuschauern das Spiel offen, ehe ALBA im letzten Viertel mit einem 10:0-Lauf die Entscheidung erzwang. Zuvor hatten die Berliner immer wieder Führungen durch Nachlässigkeiten in der Defensive verspielt.

Bester Werfer auf dem Parkett war ALBAs Julius Jenkins mit 20 Punkten (Stenogramme der Viertelfinals).

Die Hauptstädter vermieden damit eine Wiederholung des frühen Playoff-Aus von 2007. Damals waren die Berliner als bestes Vorrundenteam am Achten Artland Dragons Quakenbrück gescheitert.

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