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Alex Johnson war in der NBA bislang für Memphis und Miami im Einsatz © getty

Kurz vor Saisonbeginn schlagen die Brose Baskets noch einmal richtig zu und verpflichten einen Kracher für die Center-Position.

Von Andreas Kloo

München - Vor der Basketball-Saisoneröffnung mit dem Champions-Cup-Duell zwischen Meister ALBA Berlin und Pokalsieger Artland Dragons am Dienstagabend sorgen die Brose Baskets für einen weiteren Paukenschlag auf dem Transfermarkt.

Die Bamberger verpflichteten Alexander Johnson vom NBA-Klub Miami Heat. Damit hat sich der Meister von 2007 den ersehnten Kracher für die Center-Position geangelt.

Johnson absolvierte in der letzten Saison 43 Spiele für Miami. Dabei gelangen ihm im Schnitt pro Spiel 4,2 Punkte und 2,2 Rebounds.

Drei neue Guards verpflichtet

"Alexander ist ein athletischer Spieler, der gutes Rebounding und physisches Spiel unter dem Korb mitbringt", beschreibt Trainer Chris Fleming den neuen Mann.

Zuvor hatten die Franken mit Filiberto Rivera und John Goldsberry, der mit Coach Fleming von den Artland Dragons kam, zwei starke Guards verpflichtet.

Nachdem sich Goldsberry eine Knieverletzung zuzog, nahm Bamberg auch noch Jason Forte von den Rio Grande Valley Silverados als Ersatz unter Vertrag.

Letzter Platz beim Domreitercup

Mit einem runderneuerten Team wollen die Brose Baskets nun in dieser Saison die Scharte vom Viertelfinal-Aus in der Vorsaison auswetzen und peilen den Meistertitel an.

Zwölf Abgängen stehen sieben Neuzugänge gegenüber. Dazu gesellt sich nach dem Abschied von Dirk Bauermann mit dem Artland-Erfolgscoach Chris Fleming auch noch ein neuer Mann auf der Trainerbank hinzu.

Dass sich die neue Bamberger Mannschaft aber erst noch finden muss, zeigen die Ergebnisse vom Domreitercup am Wochenende. Die Franken verloren alle drei Spiele gegen Bremerhaven, Kiew und Nancy.

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