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Adam Chubb steuerte 14 Punkte zum Sieg der Berliner über Quakenbrück bei © getty

Die Berliner bezwingen die Artland Dragons und behaupten die Tabellenführung. Auch Bonn, Paderborn und Frankfurt siegen.

München - ALBA Berlin hat mit einem Sieg im Spitzenspiel gegen die Artland Dragons die Tabellenführung erfolgreich verteidigt. Der Ex-Meister gewann am 12. Spieltag in Quakenbrück 78:70 (36:32) und hielt die zuvor punktgleichen Dragons auf Distanz.

ALBA, das zudem ein Spiel weniger absolviert hat als die folgenden Konkurrenten, führt nach dem sechsten Sieg in Folge die Tabelle mit 20 Zählern vor den Dragonsan.

Es folgen die Telekom Baskets Bonn, den Frankfurt Skzliners und den Eisbären Bremerhaven (alle 19) an. (DATENCENTER: Ergebnisse Tabelle)

Bonn besiegt Braunschweig

Die Bonner hielten durch einen 74:69 (40:34)-Sieg bei den Phantoms Braunschweig Kontakt.

Punktgleich sind auch die Skyliners nach einem 70:67 (57:57, 27:28) nach Verlängerung bei den Giants Düsseldorf, die Bonner nach einem 74:69 (40:34) bei den Phantoms Braunschweig und die Eisbären nach einem 94:90 (36:41) bei Phoenix Hagen.

Zudem gewannen am Samstag die Paderborn Baskets gegen ratiopharm Ulm 94:73 (57:38), MEG Göttingen besiegte Ex-Meister Brose Baskets Bamberg 78:69 (48:34)

Nervenkrieg von der Linie

Das ausgeglichene Spitzenspiel in Quakenbrück wurde in den Schlussminuten von der Freiwurflinie entschieden.

Die Berliner Kenan Bajramovic, Rasheed Wright und Steffen Hamann verwandelten von der Linie sicher, Alba verteidigte mit einer guten Defensive die Führung bis zur Schlusssirene.

Beste Werfer der Gäste war Wright mit 18 Punkten, bei den Dragons ragte Alexander Seggelke mit 14 Zählern heraus.

Entscheidung in der Schlusssekunde

In Düsseldorf fiel die Entscheidung erst in der Schlusssekunde der Verlängerung, als Quantez Robertson mit einem Drei-Punkte-Wurf traf.

Zuvor konnte sich keine der beiden Mannschaft einen vorentscheidenden Vorsprung erzielen.

In der regulären Spielzeit rettete Marc Antonio Carter die Düsseldorfer mit einem Dreier drei Sekunden vor der Schlusssirene in die Verlängerung.

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