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Ricky Paulding steht seit 2007 bei den EWE Baskets unter Vertrag © getty

Oldenburg ist nicht mehr von der Tabellenspitze zu verdrängen. Göttingen rückt auf Rang zwei vor und verweist Bonn auf Platz drei.

München - Die EWE Baskets Oldenburg haben sich in der Bundesliga die beste Ausgangsposition für die Playoffs erarbeitet.

Am vorletzten Spieltag der Hauptrunde setzte sich der Meister mit 90:88 (71:71, 83:83, 37:32) nach zweimaliger Verlängerung gegen Ratiopharm Ulm durch, ist nicht mehr von der Tabellenspitze zu verdrängen und genießt in der K.o.-Runde Heimrecht.

Oldenburgs härtester Verfolger Telekom Baskets Bonn gab sich beim 59:52 (25:23) bei den Giessen 46ers keine Blöße, rutschte aber dennoch auf Rang drei ab.

Im spannungsreichen Spitzenspiel des 33. Spieltags bezwang die BG Göttingen Ex-Meister ALBA Berlin mit 81:74 (36:32).

Göttingen zeigte insbesondere in der Defensive eine gute Leistung und ist neuer Tabellenzweiter, während die "Albatrosse" den vierten Rang belegen.(DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle)

Bamberg holt sich Playoff-Platz

Unterdessen sicherte sich Pokalsieger Brose Baskets Bamberg mit einem 78:66 (38:30) bei den bereits als Absteiger feststehenden Paderborn Baskets den Playoff-Platz. Garanten für den Erfolg waren Pedrag Suput und Tibor Pleiß, die mit 22 bzw. 20 Punkten beste Werfer ihres Teams waren (STENOGRAMME: 33. Spieltag).

Die Frankfurt Skyliners patzten beim 67:77 (31:35) bei EnBW Ludwigsburg und müssen am letzten Spieltag ihren Play-off-Platz verteidigen.

Für Düsseldorf wird es eng

Gute Aussichten im Rennen um die Playoff-Plätze haben die Eisbären Bremerhaven nach dem 86:76 (44:32) gegen die Giants Düsseldorf.

Für die Rheinländer wird es nach der 25. Saisonniederlage im Abstiegskampf dagegen immer enger.

Hoffnungen auf die Playoffs machen sich auch die Phantoms Braunschweig, die nach dem verdienten 88:83 (52:37)-Erfolg gegen Düsseldorfs Abstiegskonkurrenten Phoenix Hagen vor Bremerhaven den siebten Platz belegen.

Showdown für Braunschweig

Am letzten Spieltag kommt es für Braunschweig zu einem Showdown mit den punktgleichen Artland Dragons Quakenbrück, die sich mit 88:67 (48:21) gegen die Walter Tigers Tübingen durchsetzten und auf Platz neun rangieren.

Der TBB Trier musste eine 66:95 (33:49)-Niederlage gegen Aufsteiger Mitteldeutscher BC hinnehmen, hatte sich schon am Freitag durch einen Sieg gegen Hagen den Klassenerhalt gesichert.

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