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John Goldsberry kam auf drei Punkte gegen den MBC © imago

Der Spitzenreiter gewinnt auch sein elftes Saisonspiel. Bonn revanchiert sich gegen den Ex-Meister. Die Eisbären rücken vor.

München - Double-Gewinner Brose Baskets Bamberg bleibt in der Beko BBL weiter das Maß der Dinge.

Nicht einmal 48 Stunden nach der unglücklichen Niederlage in der Euroleague gegen Virtus Rom feierte der Titelverteidiger und souveräne Spitzenreiter durch ein 78:55 (46:24) beim Mitteldeutschen BC den elften Sieg im elften Spiel.

Der Vorsprung auf den ersten Verfolger Frankfurt Skyliners, der allerdings noch ein Spiel weniger absolviert hat, beträgt bereits sechs Punkte (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle).

Bonn bezwingt Ex-Meister

Unterdessen rückten die Eisbären Bremerhaven nach einem 83:79 (43:47) bei den Giessen 46ers hinter Bamberg, Frankfurt und Berlin auf den vierten Platz vor.

In zwei Duellen aus dem Mittelfeld der Tabelle kamen die Walter Tigers Tübingen zu einem 81:68 (27:27) gegen die Phantoms Braunschweig, während die Telekom Baskets Bonn Ex-Meister EWE Baskets Oldenburg dank eines Zwischenspurts im letzten Viertel mit 74:72 (34:36) besiegten.

Zweiter Sieg für Düsseldorf

Eine Mini-Serie starteten unterdessen die Giants Düsseldorf. Eine Woche nach dem ersten Saisonerfolg gegen den MBC legte der Tabellenletzte mit einem überraschend deutlichen 86:58 (46:29)-Sieg bei Phoenix Hagen nach.

Für die Rheinländer, die weiter Letzter bleiben, war es der erste Auswärtssieg seit dem 28. März in Frankfurt.

Bester Düsseldorfer Werfer war Jamaal Tatum mit 17 Punkten. Jacob Burtschi war mit 11 Zählern erfolgreichster Hagener (STENOGRAMME: Der 11. Spieltag).

[kaltura id="0_v6tljmw9" class="full_size" title="Bamberg zerlegt den MBC"]

Roberts ist Topscorer

Vor 2200 Zuschauern in Weißenfels führten Brian Roberts (16), Reyshawn Terry (15), Anton Gavel (11) und Casey Jacobsen (10) Bamberg zu einem nie gefährdeten Sieg über deutlich unterlegene Hausherren.

Beim MBC war Jerome Tillmann (15) bester Werfer. Deren Kapitän Sascha Leutloff kritisierte bei SPORT1: "Wir hatten viel zu viele Turnover und waren zu überhastet."

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