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Casey Jacobsen (r.) war gegen Oldenburg mit 24 Punkten der beste Werfer der Bamberger © imago

Nach acht Niederlagen gegen Oldenburg in Folge schlägt der Beko BBL-Dominator auch seinen Angstgegner. Casey Jacobsen überragt.

Bamberg - Der deutsche Meister Brose Baskets Bamberg spielt in der Bundesliga weiter in einer eigenen Liga und macht Jagd auf den Startrekord.

Die Mannschaft von Trainer Chris Fleming fertigte am 15. Spieltag der Beko BBL ihren Vorgänger EWE Baskets Oldenburg mit 101:66 (41:31) ab und feierte damit den 15. Erfolg in Serie. (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle)

Die Bestmarke hält seit 14 Jahren der achtmalige Titelträger ALBA Berlin, der die Spielzeit 1996/97 mit 23 Siegen begonnen hatte.

Neun Tage nach dem 103:52-Triumph gegen Alba Berlin ließen die Bamberger auch den Oldenburgern nie eine Chance. (STENOGRAMME des 15. Spieltags)

Schnelle Führung bringt Sicherheit

Über eine 8:0-Führung fanden die Franken vor 6800 Zuschauern in erneut ausverkaufter Halle schnell ins Spiel und kontrollierten die Partie aus einer starken Defensive heraus.

Die Vorentscheidung fiel im dritten Viertel, das die Bamberger mit 32:18 für sich entschieden.

Überragender Werfer der Bamberger war besonders in dieser Phase Casey Jacobsen, der auf insgesamt 24 Punkte kam und dabei vier von sieben Dreiern verwandelte.

Brian Roberts steuerte weitere 17 Zähler bei.Bei den EWE Baskets war Rickey Paulding mit 17 Punkten sicherster Schütze, ihm folgten Luka Bogdanovic (14) und Mindaugas Lukauskis (13).

"Bei und ist alles reingegangen"

"Oldenburg war mit Sicherheit nicht schlecht, aber bei uns ist einfach alles reingegangen" sagte Center Tibor Pleiss nach dem Spiel zu SPORT1.

Er selbst trug zwölf Punkte und acht Rebounds zu Sieg bei.

"Wir haben nach der Halbzeit richtig losgelegt", kommentierte der 21-Jährige das starke dritte Viertel und schickte noch eine Schrecksmeldung an die Liga hinterher: "Wir wollen unsere Serie weiterführen"

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