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Bambergs Brian Roberts (r.) ist gegen die Eisbären erfolgreichster Werfer © imago

Zum Auftakt der Viertelfinal-Playoffs behaupten sich die Favoriten auf die Meisterschafts in ihren Heimspielen.

München - Titelverteidiger Brose Baskets Bamberg ist überraschend schwerfällig ins Playoff-Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft in der Beko BBL gestartet.

Die Oberfranken, dominante Mannschaft der regulären Saison, schlugen die Eisbären Bremerhaven erst nach einer Steigerung zum Schluss mit 91:80 (43:43).

Im zweiten Sonntag-Spiel siegten die Artland Dragons Quakenbrück überraschend klar mit 90:61 (53:24) gegen die Phantoms Braunschweig.

Am Samstag war ALBA Berlin mit einem Kantersieg gestartet. Der achtmalige Meister triumphierte mit 95:68 (51:30) über die EWE Baskets Oldenburg, den Titelträger von 2009.(DATENCENTER: Playoffs)

Auch die Frankfurt Skyliners, Zweiter der regulären Saison, ihrer Favoritenrolle gerecht geworden. Die Hessen bezwangen BG Göttingen mit 77:58 (38:35

Roberts verhilft Bamberg zum Erfolg

Bamberg erwischte vor 6800 Zuschauern in der ausverkauften Halle einen schwachen Start, lag zu Beginn des zweiten Viertels mit zwölf Punkten in Rückstand.

Dann funktionierte die Verteidigung besser. Im Schlussviertel gingen die Eisbären noch einmal in Front, doch am Ende drehten die Franken die Partie.

Beste Korbjäger bei Bamberg waren Brian Roberts (17), Tibor Pleiß und Casey Jacobsen (beide 15), beim Verlierer Craid Callahan (16). (Stenogramme: Die Playoffs)

Dominanter als erwartet war Quakenbrück, das vor 3000 Zuschauern in ebenfalls ausverkaufter Halle groß aufspielte. Bryan Bailey (17) und Derron Fenn (16) waren beim Sieger die erfolgreichsten Werfer, Brandon Thomas (13) bei Braunschweig.

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