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Was tun? Wird es für die Brose Baskets Bamberg wirklich eng? © getty

Die Stadt Bamberg will die Spielstätte der Brose Baskets kaufen. Doch Gerüchten zufolge gefährdet ein Investorendeal den Klub.

München - Die Multifunktionshalle in Bamberg wird aller Voraussicht nach weiterhin Spielstätte des Bundesligisten Brose Baskets Bamberg bleiben (DATENCENTER: Die BBL).

Die für 4,5 Millionen Euro zum Verkauf stehende Arena soll von der Stadt Bamberg übernommen werden.

Zwar gab es bereits positive Signale, doch eine Entscheidung wird der Ältestenrat der Stadt höchstwahrscheinlich schon am kommenden Montag auf einer Sitzung fällen.

Gerüchte um einen Investor

Die Miteigentümerin der Halle und Hauptgesellschafterin der Brose Baskets, Sabine Günther, hatte der Stadt die Arena, mit rund 7000 Plätzen die drittgrößte in Bayern, zum Verkauf angeboten.

Allerdings halten sich nach Berichten des "Fränkischen Tag" Gerüchte, dass ein noch nicht bekannter Investor bereitstehe, sollte es zu keiner Einigung mit den Stadtvätern kommen. Für diesen Fall hat Basketball-Sponsor Brose bereits seinen Rückzug angekündigt, was das Aus für den Spitzen-Basketball in Franken bedeuten würde.

"Es darf nicht umsonst gewesen sein, dass Sabine Günther aus ihrem Privat- und Familienvermögen in den letzten fünfeinhalb Jahren mehr als 10 Millionen Euro investiert hat für den Bamberger Basketball mit seiner Profi-Mannschaft", sagte Klub-Manager Wolfgang Heyder.

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