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Steffen Hamann wechselte 2008 von den Brose Baskets Bamberg zu ALBA Berlin © getty

ALBA Berlin hat nach zwölf Heimsiegen einen Dämpfer verpasst bekommen. Giessen 46ers verlassen die Abstiegszone vorübergehend.

München - Der Heimnimbus des deutschen Meisters ALBA Berlin ist gebrochen.

Nach zwölf Saisonsiegen in Serie vor heimischem Publikum unterlag der Tabellenzweite am 29. Spieltag den Brose Baskets Bamberg 62:72 (34:39).

Damit kassierte der Hauptstadt-Klub einen Dämpfer bei seiner Jagd auf Spitzenreiter EWE Baskets Oldenburg. (ALBA will die Playoffs klar machen)

Berlin liegt mit einem Spiel weniger und 40:12 Punkten hinter den Niedersachsen (44:10). Ex-Meister Bamberg (32:26) liegt als Siebter auf Play-off-Kurs.

Sieg für Tigers

Die Walter Tigers Tübingen kamen ebenfalls zu einem Auswärtssieg.

Bei ratiopharm Ulm gewannen die Tübinger dank eines überragenden Topscorers Michael Haynes (32 Punkte) nach Verlängerung 98:95 (79:79, 32:40). (Die Stenogramme)

46ers verlassen Abstiegszone

Während die Artland Dragons Quakenbrück gegen TBB Trier einen 83:76 (39:43)-Heimsieg feierten, konnten die LTi Giessen 46ers nach zuletzt sechs Pleiten in Serie einen 80:73 (38:48)-Erfolg gegen die Giants Nördlingen verbuchen.

Damit verlassen die 46ers zumindest für 24 Stunden als 16. die Abstiegszone, können aber am Sonntag von den Köln 99ers, die gegen EnBW Ludwigsburg antreten müssen, verdrängt werden.

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