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Göttingen schaffte 2007 den Aufstieg in die Basketball-Bundesliga © imago

Das Team der Stunde bleibt mit einem souveränen Sieg gegen Tübingen punktgleich mit Meister ALBA Berlin auf Platz drei.

München - Das Überraschungsteam von MEG Göttingen bleibt auf Augenhöhe mit Meister Alba Berlin.

Die Niedersachsen kamen am 31. Spieltag zu einem ungefährdeten 93:68 (50:37)-Erfolg über die Walter Tigers Tübingen und liegen mit nun 44:14 Punkten als Dritter punktgleich mit den Berlinern hinter Spitzenreiter EWE Baskets Oldenburg (50:10). (Oldenburg weiter auf dem Vormarsch)

Dahinter folgen als Vierter die Telekom Baskets Bonn (40:20), die es mit einer 72:87 (37:39)-Niederlage gegen TBB Trier allerdings verpassten, den Playoff-Einzug vorzeitig perfekt zu machen.

Ulm mit klarem Sieg gegen Ludwigsburg

Beste Chancen auf die Teilnahme an der Meisterrunde hat weiter ratiopharm Ulm.

Nach einem 103:66 (62:26) gegen EnBW Ludwigsburg kletterten die Ulmer (38:22) an den spielfreien Skyliners Frankfurt (38:24) vorbei auf den fünften Platz. (DATENCENTER: Die Bundesliga)

Ebenfalls noch im Rennen liegen die Paderborn Baskets (30:28) sowie die Artland Dragons Quakenbrück (30:30). Bamberg setzte sich 77:61 (39:20) beim Vorletzten Giessen 46ers durch und festigte Platz sieben.

Paderborn zog mit dem 84:74 (45:31) beim abgeschlagenen Schlusslicht Eisbären Bremerhaven an Ludwigsburg vorbei auf den achten Platz. Quakenbrück kam zu einem 69:67 (42:39) über die Phantoms Braunschweig.

Bonn mit schwacher Leistung

In Bonn vergaben die Gastgeber vor 4630 Zuschauern den vorzeitigen Playoff-Einzug durch eine über weite Strecken desolate Leistung.

John Bowler war mit 13 Punkten noch bester Werfer der Gastgeber, für Trier war Norman Richardson mit 19 Zählern erfolgreichster Schütze.

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