Die finanziell angeschlagenen Giessen 46ers sind weiter in ihrer Existenz bedroht.

"Zwar konnten Verbindlichkeiten signifikant abgebaut werden, und es wurden uns seitens der Sponsoren auch weitere Mittel zur Verfügung gestellt, die Situation des Dauerkartenverkaufs hat sich aber nur unmerklich verbessert", erklärte Geschäftsführer Christoph Syring, der das Amt vor drei Wochen übernommen hatte.

Syring fügte an, dass die September-Gehälter von Spielern und Trainern bislang nur zur Hälfte bezahlt werden konnten.

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