Die EWE Baskets Oldenburg haben sich in der Basketball-Bundesliga die beste Ausgangsposition für die Playoffs erarbeitet. Am vorletzten Spieltag der Hauptrunde setzte sich der Meister mit 90:88 (71:71, 83:83, 37:32) nach zweimaliger Verlängerung gegen ratiopharm Ulm durch, ist nicht mehr von der Tabellenspitze zu verdrängen und genießt in der K.o.-Runde Heimrecht.

Oldenburgs härtester Verfolger Telekom Baskets Bonn gab sich beim 59:52 (25:23) bei den Giessen 46ers keine Blöße, rutschte aber dennoch auf Rang drei ab. Im spannungsreichen Spitzenspiel des 33. Spieltags bezwang die BG Göttingen Ex-Meister ALBA Berlin mit 81:74 (36:32).

Unterdessen sicherte sich Pokalsieger Brose Baskets Bamberg mit einem 78:66 (38:30) bei den bereits als Absteiger feststenden Paderborn Baskets den Playoff-Platz.

Die Frankfurt Skyliners patzten beim 67:77 (31:35) bei EnBW Ludwigsburg und müssen am letzten Spieltag ihren Playoff-Platz verteidigen. Gute Aussichten im Rennen um die Playoff-Plätze haben die Eisbären Bremerhaven nach dem 86:76 (44:32) gegen die Giants Düsseldorf.

Hoffnungen auf die Playoffs machen sich auch die Phantoms Braunschweig, die nach dem verdienten 88:83-Erfolg gegen Düsseldorfs Abstiegskonkurrenten Phoenix Hagen vor Bremerhaven den siebten Platz belegen.

Am letzten Spieltag kommt es für Braunschweig zu einem Showdown mit den punktgleichen Artland Dragons Quakenbrück, die sich mit 88:67 gegen die Walter Tigers Tübingen durchsetzten und auf Platz neun rangieren.

Der TBB Trier musste eine eine 66:95-Niederlage gegen Aufsteiger Mitteldeutscher BC hinnehmen.

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