Die Frankfurt Skyliners haben im Playoff-Viertelfinale der Beko BBL für eine faustdicke Überraschung gesorgt und Meisterschaftsfavorit ALBA Berlin ausgeschaltet.

Im vierten Spiel holten die Hessen durch das 69:58 (31:27) den entscheidenden dritten Sieg in der "Best-of-Five"-Serie und zogen mit einer Gesamtbilanz von 3:1 Siegen nach Pokalsieger Brose Baskets Bamberg als zweites Team ins Halbfinale ein.

Der achtmalige Meister aus der Hauptstadt fand auch mit dem wichtigen Heimsieg vom Sonntag kaum ins Spiel und lag nach acht Minuten bereits mit 9:22 zurück.

Im zweiten Viertel kämpften sich die "Albatrosse" zurück ins Spiel, gaben dann aber auch den dritten Durchgang mit acht Punkten Unterschied ab. Überragender Frankfurter war Derrick Allen mit 26 Punkten.

"Das war keine Überraschung. Wir wussten, dass wir ALBA schlagen können", sagte Frankfurts Sportdirektor Kamil Novak. ALBA-Geschäftsführer Marco Baldi kritisierte die Berliner Führungsspieler: "Unsere Leistungsträger haben nicht auf ihrem höchsten Niveau agiert."

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