Nach Bayern München hat auch ALBA Berlin im Falle eines Streiks in der NBA Interesse an Dirk Nowitzki bekundet.

"Nowitzki oder keiner. Er ist einer, der bei Auswärtsspielen keine Suite und seine Bräute braucht, sondern sich in den Dienst der Mannschaft stellt. Bei ihm wäre mir egal, dass ich nicht weiß, wie lange er bei uns spielen wird?, erklärte ALBA-Manager Marco Baldi der "Bild".

Neben dem achtmaligen Deutschen Meister und den Bayern sollen auch die Brose Baskets Bamberg an dem Würzburger von den Dallas Mavericks interessiert sein.

Ein Wechsel würde aber nur für die Länge des sich andeutenden Lockouts in Frage kommen.

In der NBA wehrt sich die mächtige Spielergewerkschaft NBPA gegen die von den Besitzern geforderten Gehaltskürzungen. Aktuell haben die beiden Parteien bei ihren Verhandlungen keinen nennenswerten Fortschritt erzielt.

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