Aufsteiger Bayern München hat die Lizenz für die kommende Saison der Basketball Bundesliga (BBL) unter Vorbehalt erhalten.

Grund für die Zulassung unter Bedingungen ist das Fehlen einer Halle, die den BBL-Standards entspricht. Die Bayern müssen zu einem späteren Zeitpunkt nachweisen, dass sie über eine entsprechende Spielstätte verfügen.

Neun von insgesamt 20 Antragstellern erhielten die BBL-Lizenz ohne Auflagen, fünf Klubs müssen nachbessern. Wie bei den Bayern ist die Lizenzerteilung auch bei fünf weiteren Klubs an eine Bedingung gebunden.

Die Frankfurt Skyliners erhielten die Lizenz trotz des bevorstehenden Ausstiegs ihres Hauptsponsors ohne Auflage, auch bei den Klubs Alba Berlin, Telekom Baskets Bonn, Phantoms Braunschweig, Artland Dragons, EnBW Ludwigsburg, Mitteldeutscher BC, EWE Baskets Oldenburg und TBB Trier gab es nichts zu beanstanden.

Auflagen erfüllen müssen dagegen Meister Brose Baskets Bamberg, die Eisbären Bremerhaven, die Giessen 46ers, Phoenix Hagen und die Walter Tigers Tübingen. Eine Zulassung mit Bedingung erhielten außer Zweitliga-Meister Bayern München die Vereine BBC Bayreuth, Giants Düsseldorf, BG Göttingen, ratiopharm Ulm und Baskets Würzburg (ProA).

Wie die Münchner müssen bis zum Saisonstart auch Göttingen, Ulm und Würzburg eine Halle nach BBL-Standards vorweisen. Allerdings zu unterschiedlichen Zeitpunkten.

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