Erstmals in ihrer Geschichte sahen im Schnitt mehr als 4000 Zuschauer die Spiele der Beko BBL.

Damit stellte die höchste deutsche Spielklasse zum zehnten Mal in Folge einen Zuschauerrekord auf und ist nach der spanischen ACB die Basketball-Liga in Europa, die für das größte Faninteresse sorgt.

Zu den insgesamt 337 Begegnungen der Hauptrunde und den Playoffs kamen insgesamt 1.365.058 Besucher, was einem Durchschnitt von 4051 entspricht. Im Vorjahr lag der Schnitt noch bei 3888 Zuschauern.

"Dass wir gemeinsam mit den Vereinen erstmalig die 4000er-Marke überwunden haben, darauf können die Klubs und wir ein wenig stolz sein", sagte Bundesliga-Geschäftsführer Jan Pommer.

Durch den Aufstieg des FC Bayern München und der Baskets Würzburg sei zudem davon auszugehen, dass sich das Besucherinteresse weiterhin verstärkt.

Außerdem wird es in Ulm (6200 Zuschauer) und Göttingen (3447) neue und größere Arenen geben.

Die meisten Fans lockte Vizemeister ALBA Berlin in der Arena am Ostbahnhof an. Mit insgesamt 262.367 Zuschauern stellten die "Albatrosse" ebenfalls einen Rekord auf.

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