Die Beko BBL hat ihren Wachstumskurs bestätigt und erwartet für ihre 18 Klubs einen Gesamtumsatz von 69,5 Millionen Euro.

"Das ist eine sehr erfreuliche Nachricht, denn den Klubs ist es in nicht immer einfachen wirtschaftlichen Zeiten gelungen, für einen Rekordumsatz in der Liga-Geschichte zu sorgen", erklärte Beko-BBL-Geschäftsführer Jan Pommer.

Im Vergleich zur Saison 2010/2011 (60,5 Millionen Euro) stieg der Gesamtumsatz um 14,9 Prozent.

Zudem freut sich der Beko BBL-Geschäftsführer über die seit Jahren positive Tendenz: "In der Saison 2005/2006 lag der Gesamtumsatz noch bei 34,1 Millionen Euro, jetzt setzen unsere Vereine annähernd 70 Millionen Euro um."

Diese Steigerung um etwas mehr als 100 Prozent sei nicht nur sehr bemerkenswert, vor allem mit Blick auf die anderen europäischen Basketball-Ligen, sondern unterstreiche die Attraktivität des "Produkts Beko BBL" und die exzellente Arbeit der Klubs an den jeweiligen Standorten, erklärte Pommer.

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