In der Beko BBL können die Telekom Baskets Bonn den ersten Neuzugang der Saison auf einer Ausländerposition vermelden.
Patrick Ewing Jr., Sohn der gleichnamigen NBA-Legende, die im Dream Team bei den Olympischen Spielen 1992 stand, spielt in der kommenden Saison auf dem Bonner Hardtberg. Der 28-Jährige Power Forward unterschrieb einen Einjahres-Vertrag.
Der 2,03 Meter große US-Amerikaner, der auch die Staatsbürgerschaft Jamaikas besitzt, begann seine College-Karriere an der Indiana University, wechselte später an die Georgetown University in Washington D.C. (2006-2008). Dort erzielte er in seinem letzten Jahr durchschnittlich in 21 Minuten pro Spiel 6,1 Punkte und 4,2 Rebounds.
Ewing wurde nach seinem NBA-Draft zuerst nach Houston, dann zum langjährigen Klub seines Vaters getauscht. Bei den New York Knicks absolvierte er drei Vorbereitungsspiele.
Er spielte von 2008 bis 2011 in der Development League der NBA in Reno und Sioux Falls. 2011 folgte ein Jahr beim NBA-Team New Orleans Hornets mit neun Einsätzen. Zuletzt war er wieder in der NBA-Development-League in Sioux Falls und Iowa aktiv und wurde ins All-Star Game gewählt.
In 109 D-League-Spielen erzielte Patrick Ewing im Durchschnitt 15 Punkte, 7,9 Rebounds und 2,9 Assists.
