Die Basketball Bundesliga (BBL) und der Deutsche Basketball Bund (DBB) haben erstmals 40 Spielervermittler mit einer Lizenz ausgestattet.

Das Verfahren wurde unter Zustimmung und in Anlehnung an die Regeln des Weltverbandes FIBA durchgeführt. Als Kooperationspartner waren die 2. Bundesliga (DJL) und die Nachwuchs-Bundesliga (NBBL) am Konzept beteiligt.

Die Spielervermittler erkennen durch ihr Lizenzierung sämtliche Statuten, Regularien, Ordnungen und Entscheidungen der Organisationen sowie der FIBA an. Im Gegenzug werden sie als "offiziell in Deutschland registrierte Spielervermittler" geführt.

"Mit diesen verbindlichen Regelungen haben wir die Grundlage für ein professionelles Miteinander zwischen Verein, Spieler und Spielervermittler geschaffen", sagte BBL-Geschäftsführer Jan Pommer: "Nicht zuletzt möchten wir mit dieser Maßnahme den Wildwuchs auf diesem Markt eindämmen."

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