Drei Klubs aus der Basketball Bundesliga (BBL) haben die Lizenz für die kommende Saison nur unter Auflagen erhalten.

Die s.Oliver Baskets Würzburg, Phoenix Hagen und die Walter Tigers Tübingen müssen jeweils in einem Punkt nachbessern. Alle anderen Erstligisten, abgesehen von den als Absteiger feststehenden LTi Giessen 46ers, bekamen die Lizenz ohne Auflage.

Die eingereichten Unterlagen der Klubs seien von einer "sehr hohen Güte" gewesen, erklärte Alexander Reil, Vorsitzender des Lizenzligaausschusses und 1. Vorsitzender der Neckar Riesen Ludwigsburg. Insgesamt 20 Vereine hatten Anträge eingereicht.

Die Düsseldorf Baskets erhielt aus wirtschaftlichen Gründen keine Lizenz, bei zwei weiteren Zweitligisten (BG Karlsruhe und SC Vechta) steht die Entscheidung noch aus.

Die BBL befindet sich weiterhin im Wachstum. Für die laufende Saison wird ein Rekordumsatz von mehr als 80 Millionen Euro prognostiziert.

"Wenngleich wir erst nach dem 30. Juni die exakte Summe wissen, so lässt sich bereits jetzt konstatieren, dass dies ein vorzügliches Ergebnis ist", sagte Geschäftsführer Jan Pommer: "Diese Zahlen belegen, dass wir über ein hoch attraktives Produkt verfügen und dank unserer Klubs, die fantastische Arbeit leisten, weiter dynamisch wachsen."

Noch nie zuvor haben 14 Vereine die Lizenz ohne Auflagen bekommen.

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