Pokalsieger Alba Berlin hat sich als fünftes Team für die Play-offs der Bundesliga qualifiziert. Der Tabellenfünfte gewann das Nachholspiel gegen die Telekom Baskets Bonn mit 76:55 (53:22) und kann nicht mehr von einem der ersten acht Plätze verdrängt werden.

Im besten Fall könnten sich die "Albatrosse" noch bis auf Rang drei verbessern.

Die Brose Baskets Bamberg haben derweil den vorzeitigen Gewinn der Hauptrunde verpasst.

Der deutsche Meister unterlag den Artland Dragons mit 73:74 (29:37) und führt in der Tabelle weiterhin knapp vor den EWE Baskets Oldenburg, die beim BBC Bayreuth ein 72:84 (39:35) kassierten.

Im Falle eines Sieges wäre Bamberg der erste Platz nicht mehr zu nehmen gewesen.

Berlin, das hinter den ebenfalls für die Meisterrunde qualifizierten Teams von ratiopharm Ulm (3.) und Bayern München (4. ) Fünfter ist, ließ Bonn keine Chance.

Schon zur Pause führte die Mannschaft von Trainer Sasa Obradovic mit über 30 Punkten Vorsprung. Bester Werfer bei Alba war Nihad Djedoviv mit 16 Punkten.

In Bamberg vergab Alex Renfroe in der letzten Sekunde die Chance der Franken auf die Verlängerung.

Der Amerikaner traf nur einen von zwei Freiwürfen. Topscorer der Brose Baskets waren Casey Jacobsen und Anton Gavel mit jeweils 16 Punkten.

Als bester Werfer der Dragons (36:28), die als Sechster weiterhin gute Chancen auf die Play-offs haben, erzielte Bradley Buckman 20 Zähler.

In Bayreuth erzielte Bryan Bailey 24 Punkte für Gastgeber. Für Oldenburg, das zuvor sechsmal in Serie gewonnen hatte, kam Rickey Paulding auf 20 Zähler.

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