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Marc Gasol (m.) zog mit Spanien gegen die Türken um Oguz Savas den Kürzeren © getty

Der Weltmeister unterliegt der Türkei knapp - auch Litauen verliert und ist Letzter. Beim Gastgeber kommt die Aufholjagd zu spät.

Lodz - Weltmeister Spanien und Ex-Europameister Litauen müssen bei der EM in Polen um den Einzug ins Viertelfinale bangen.

Zum Auftakt der Zwischenrunde kassierten die Iberer nach einem hoch spannenden Spiel mit dem 60:63 (34:36) gegen die Türkei in Lodz ihre zweite Turnierniederlage und haben in der Gruppe F nach drei Partien nur vier Punkte auf dem Konto.

Litauen verlor am späten Samstagabend gegen Geheimfavorit Slowenien klar mit 58:81 (26:43) und liegt sieglos am Tabellenende. (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle)

Rückschlag für Polen

Die noch ungeschlagene Türkei qualifizierte sich dagegen nach ihrem vierten Sieg in Folge als erste Mannschaft vorzeitig für die Runde der besten acht.

Für die Entscheidung gegen Spanien hatte Semih Erden mit zwei verwandelten Freiwürfen zwei Sekunden vor der Schlusssirene gesorgt.

Polen musste derweil im Kampf um das Viertelfinal-Ticket einen Rückschlag hinnehmen. (BAECK-KOLUMNE: "Die müssen erst mal an Deutschland vorbei")

Der EM-Gastgeber verlor trotz einer Aufholjagd im Schlussviertel gegen Rekord-Weltmeister Serbien 72:77 (36:43).

Grundlage für den Sieg der Serben war ein 13:0-Lauf zu Beginn der zweiten Halbzeit.

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