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Dusan Ivkovic (re., mit Nenad Krstic) trainiert die serbische Nationalmannschaft seit 2009 © getty

Ivkovic warnt vor Nowitzki und der Stärke des DBB-Teams. Außerdem sieht der Coach die EM "als eine der besten überhaupt".

Wilna - Die Zusage von NBA-Champion Dirk Nowitzki für die EM in Litauen (31. August bis 18. September, LIVE im TV auf SPORT1) flößt Deutschlands Gruppengegner Serbien gehörigen Respekt ein.

"Allen Teams ist jetzt die Stärke der deutschen Mannschaft bewusst, und dabei geht es nicht nur um Nowitzki. Auch Chris Kaman ist ein ausgezeichneter Spieler", sagte Serbiens Trainer Dusan Ivkovic auf der Homepage der EM-Organisatoren.

Neben Nowitzki hatte auch Kaman als zweiter deutscher NBA-Profi am vergangenen Freitag seine Teilnahme an der EM-Endrunde bestätigt (BERICHT: Endlich das Ja-Wort: Dirkules fliegt zur EM).

Nowitzki "hebt die Qualität des Wettbewerbs"

Die Aufgabe für die Serben wird dadurch zwar nicht leichter, dennoch freut sich Ivkovic über die prominenten Zugänge. "Nowitzkis Entscheidung, bei der EM zu spielen, hebt die Qualität des Wettbewerbs", sagte der 67-Jährige.

Trainer-Routinier Ivkovic, der Jugoslawien 1990 zum WM-Titel geführt hatte, verspricht sich eine Menge vom Turnier im Baltikum.

Schließlich werden die 24 Mannschaften mit vielen Spielern aus der nordamerikanischen Profiliga NBA antreten.

"Eine große Herausforderung"

"Mit den ganzen Stars wird diese EM eine der besten überhaupt. Wenn der MVP der NBA-Finals spielt, kann es daran keinen Zweifel geben. Das ist für uns alle eine große Herausforderung", meinte Ivkovic.

Nowitzki war beim Titelgewinn der Dallas Mavericks als wertvollster Spieler der Finalserie ausgezeichnet worden.

Die Auswahl des Deutschen Basketball Bundes (DBB) trifft bei der Endrunde im Spielort Siauliai außer auf Serbien auf Israel, Italien, Frankreich und Lettland. Nur die besten vier Mannschaften der Gruppe B erreichen die Zwischenrunde (DATENCENTER: EM-Spielpan).

[kaltura id="0_x1a0sdxk" class="full_size" title="Nowitzki sagt Ja zur EM"]

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