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Darren Fenn lässt sich von seinen Mannschaftskollegen feiern © imago

Quakenbrück übersteht die erste Phase im EuroCup. Bamberg schafft es nicht. In der EuroChallenge jubeln Bonn und Oldenburg.

München - Die Artland Dragons Quakenbrück haben im EuroCup als einziges deutsches Team die erste Gruppenphase überstanden.

Im entscheidenden Spiel besiegten die Niedersachsen Zeleznik Belgrad 73:62 (36:33) und sicherten sich damit die Teilnahme an der zweiten Gruppenphase der besten 16 Mannschaften. (Datencenter: Eurocup-Ergebnisse)

"Ich bin sehr glücklich und dankbar. Das war eines unser besten Spiele in der Verteidigung" sagte Dragons-Headcoach Thorsten Leibenath.

Überragender Werfer der Gastgeber, die nun auf Iurbentia Bilbao, Spirou Charleroi und Lietuvos Rytas Vilnius treffen, war Darren Fenn mit 20 Punkten.

Aus für Bamberg

Dagegen haben sich die Brose Baskets Bamberg ohne einen einzigen Sieg von der internationalen Bühne verabschiedet. Im sechsten EuroCup-Spiel setzte es für das Team von Trainer Chris Flemming die sechste Niederlage.

Vor eigenem Publikum verloren die Bamberger 53:67 (34:33) gegen Roter Stern Belgrad.

Bonn und Oldenburg gewinnen "Endspiele"

In der drittklassigen EuroChallenge gewannen zwei der drei deutschen Vertreter ihre Endspiele und stehen in der nächsten Runde.

Der Bundesliga-Spitzenreiter EWE Baskets Oldenburg trifft nach dem 79:70 (34:34)-Sieg gegen Hapoel Jerusalem nun auf BC Kiew, Galatassaray Istanbul und Virtus Bologna.

Bonn bekommt es nach dem 86:72 (46:33)-Erfolg bei Hyeres Toulon mit Cholet Basket, Eiffel Towers Hertogenbosch und Belgacom Lüttich zu tun.

Desolate Frankfurter

Die Skyliners Frankfurt haben dagegen ihre letzte Chance nicht genutzt. Beim BC Kiew verloren die Hessen nach einer desolaten Leistung mit 46:78 (22:35) und schieden nach ihrer höchsten Saisonniederlage aus dem Wettbewerb aus.

Bereits kurz vor Ende des dritten Viertels war die Pleite der Hessen, die in Ilian Evtimov und Derrick Allen (jeweils 8 Punkte) ihre besten Korbjäger hatten, beim Stand von 30:57 quasi besiegelt.

Zum Weiterkommen hätten die Frankfurter mit mehr als acht Punkten Vorsprung beim Favoriten gewinnen müssen.

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