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Jason Gardner spielt seit 2007 als Guard für die Baskets Oldenburg © getty

Alle deutschen Teams unterliegen zum internationalen Rückrundenauftakt. Für Oldenburg ist nach der Gruppenphase wohl Schluss.

München - Die Basketball-Bundesligisten sind am Dienstagabend beim Rückrundenauftakt der zweiten Gruppenphase auf europäischem Parkett allesamt als Verlierer vom Feld gegangen.

In der EuroChallenge mussten sich die EWE Baskets Oldenburg und die Telekom Baskets Bonn auswärts geschlagen geben, im EuroCup verpassten die Dragons Quakenbrück auch im vierten Gruppenspiel den ersten Punktgewinn.

Bundesliga-Spitzenreiter Oldenburg lag beim ukrainischen Tabellenführer BC Kiew in der Gruppe J lange Zeit in Front, unterlag nach einem Einbruch im letzten Viertel aber mit 54:64 (29: 29) und kassierte damit im vierten Spiel die dritte Niederlage.

Damit sind die Chancen der Niedersachsen auf die Teilnahme am Viertelfinale gesunken.

Klare Niederlage für Bonn

In Frankreich mussten sich die Bonner den starken Cholet Basket mit 54:71 (24:38) geschlagen geben und bangen vor den abschließenden beiden Partien ebenfalls um den Viertelfinal-Einzug.

Die Franzosen dagegen sind das einzige Team im Wettbewerb, das bisher noch nicht verloren hat und führen die Gruppe I mit acht Zählern an. (DATENCENTER: Der Eurocup)

Quakenbrück tapfer

Der sieglose Pokalsieger Quakenbrück konnte sein Heimspiel vor 1867 Zuschauern gegen den litauischen Top-Klub Lietuvos Rytas Vilnius zwar ausgeglichen gestalten, musste am Ende aber eine 70:79 (38:41)-Niederlage verkraften.

Im Hinspiel in Litauen hatten die Dragons eine deftige 64:105-Lehrstunde (Dragons-Debakel in Litauen) erhalten.

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