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Die "Albatrosse" verpassten wieder mal als Vorrunden-Primus die Finals © getty

Der entthronte Meister erhält noch eine Chance auf Europas Königsklasse: Doch die Konkurrenz um die zwei Plätze ist namhaft.

Berlin - Der entthronte deutsche Basketball-Meister ALBA Berlin darf trotz einer enttäuschenden Saison (Der Meister steht vor einem Scherbenhaufen) auf die Teilnahme an der Euroleague hoffen.

Der Bundesligist bekam die einzige Wildcard für die Qualifikation zugesprochen. In zwei K.o.-Runden Ende September kämpfen die Berliner, die in der vergangenen Spielzeit erst in der Top-16-Runde ausgeschieden waren, neben sieben weiteren Mannschaften um zwei Euroleague-Startplätze. Die Paarungen werden am 8. Juli in Barcelona ausgelost. (VIDEO: Große Bühne für große Zauberer)

"Wir freuen uns sehr über die Wildcard und verstehen sie als Anerkennung unserer kontinuierlichen Arbeit. Nun stehen wir vor einer riesigen Herausforderung, denn es wird mit der Qualifikationsrunde bereits vor dem eigentlichen Saisonbeginn einen echten Höhepunkt geben", sagte ALBA-Geschäftsführer Marco Baldi.

Drei Meister und ein Vize

Ein Spaziergang wird die Qualifikation jedoch nicht.

Auf den Pokalsieger warten die hoch einzuschätzenden Teams Orleans (Vizemeister in Frankreich), Benetton Treviso (Halbfinalist in Italien), Maroussi Athen (Dritter in Griechenland) und Le Mans (Halbfinalist in Frankreich) sowie die nationalen Meister Spirou Charleroi (Belgien), BK Ventspils (Lettland) und BC Azovmash Marijupol (Ukraine).

Unabhängig von der Berliner Wildcard für die Qualifikation erhält der deutsche Meister 2009 einen direkten Startplatz für die Euroleague.

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