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Point Guard Rashad Wright wechselte 2008 von Efes Pilsen Istanbul nach Berlin © imago

ALBA verbreitet vor dem Rückspiel in der Euroleague-Quali gegen Le Mans Optimismus. Wirtschaftlich ist der Erfolg aber kein Muss.

Berlin - ALBA Berlin ist vor dem Rückspiel der ersten Qualifikationsrunde zur Basketball-Euroleague am Freitag gegen Le Mans Sarthe zuversichtlich.

"Wir sind optimistisch, denn wir haben das kompaktere Team. Wenn wir die Nerven behalten, dann spricht vieles für uns", sagte Berlins Geschäftsführer Marco Baldi vor dem Heimspiel gegen den französischen Pokalsieger.

Im Hinspiel am Dienstag hatte der achtmalige deutsche Meister in Frankreich eine knappe 60:61-Niederlage kassiert. Daher müssen die "Albatrosse" in der Arena am Berliner Ostbahnhof mit mindestens zwei Punkten Differenz gewinnen, um die zweite Qualifikationsrunde zu erreichen.

In der zweiten Runde nach Hellas

Dort würde der deutsche Pokalsieger auf Aris Saloniki oder Maroussi Athen (6. Oktober auswärts/11. Oktober in Berlin) treffen. Aris gewann das Hinspiel am Dienstag zu Hause mit 69:67.

Bei einem Scheitern in der Qualifikation müsste das Team von Trainer Luka Pavicevic im Eurocup, dem zweithöchsten europäischem Klub-Wettbewerb, antreten.

"Es steht viel auf dem Spiel. In wirtschaftlicher Hinsicht ist es zwar nicht ganz so entscheidend, aber wir wollen uns in Europas Spitze zeigen. Wir haben die Chance in der besten Liga mitzuspielen, und wollen diese Chance ergreifen", sagte Baldi.

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