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Julius Jenkins erzielte insgesamt 13 Punkte, alle im ersten Durchgang © imago

Die Berliner qualifizieren sich zum zweiten Mal nacheinander nicht für die Euroleague und müssen erneut im Eurocup antreten.

Berlin - Bundesligist ALBA Berlin hat die Euroleague verpasst.

Der achtmalige deutsche Meister kam im Rückspiel der dritten und letzten Qualifikationsrunde nicht über ein 70:70 (34:29) gegen den belgischen Meister Spirou Charleroi hinaus.

Das Hinspiel hatten die Albatrosse am vergangenen Dienstag mit 77:81 verloren. Derrick Allen war mit 20 Zählern bester Werfer der Berliner, die nun im Eurocup antreten.

Im letzten Jahr stießen die Albatrosse dort bis ins Finale vor. Die Gruppenauslosung findet am 14. Oktober in Barcelona statt.

Partie kippt in der zweiten Hälfte

Nach einer starken ersten Halbzeit hatten die Gastgeber vor 11.840 Zuschauern den Rückstand aus dem Hinspiel bereits aufgeholt und führten mit fünf Punkten.

In der zweiten Hälfte sank die Trefferquote jedoch rapide und Charleroi lag vier Minuten vor Schluss bereits mit 11 Zählern vorn.

Charleroi beendet Durststrecke

Vor allem Andre Riddick und Topscorer Brian Greene, der insgesamt 17 Punkte beisteuerte, übernahmen bei den Belgiern das Kommando.

Am Ende fehlten wie im Vorjahr fünf Zähler, als Alba ebenfalls in der letzten Qualifikationsrunde zur Euoleague gescheitert war.

Spirou zieht dagegen zum ersten mal seit neun Jahren wieder in die Königsklasse ein.

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