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Reyshawn Terry und die Brose Baskets liegen in der Euroleague-Gruppe B auf Rang fünf © imago

Trotz eines schwachen Starts haben die Brose Baskets gegen Rom den Sieg vor Augen. Doch Smith schießt ihnen die Lichter aus.

Bamberg - Der deutsche Meister Brose Baskets hat in der Euroleague einen weiteren Rückschlag im Kampf um die Achtelfinalteilnahme hinnehmen müssen.

Die Mannschaft von Trainer Chris Fleming verlor in letzter Sekunde 67:68 (30:31) gegen den italienischen Vertreter Virtus Rom und wartet nach dem sechsten Spiel in der Gruppe B weiter auf den dritten Sieg. (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle)

Die Baskets verpassten zudem die Revanche für die Auftakt-Niederlage gegen die Italiener.

"Die Jungs haben großen Charakter gezeigt. Wir haben noch vier Spiele, die Chancen sich zu qualifizieren sind noch da", sagte Fleming bei SPORT1.

Schwacher Bamberger Start

Der verlustpunktfreie Bundesliga-Tabellenführer zeigte in im ersten Viertel eine miserable Leistung.

Zahlreiche Ballverluste und Ungenauigkeiten im Zusammenspiel nutzten die Gäste aus der "Ewigen Stadt" und lagen bei der ersten Pause mit zehn Punkten deutlich in Front.

Bis zur Halbzeitpause kämpfte sich Bamberg jedoch bis auf einem Punkt heran.

Roberts lässt Gastgeber träumen

In der Folge entwickelte sich offener Schlagabtausch mit ständig wechselnder Führung.

[kaltura id="0_kvvx30ip" class="full_size" title="Bamberg unterliegt Virtus knapp"]

Nach einem Drei-Punke-Wurf von Brian Roberts 1,9 Sekunden vor Schluss sah Bamberg schon wie der Sieger aus, doch Charles Smith drehte mit der Schlusssirene, ebenfalls mit einem Dreier, das Spiel zugunsten der Römer.

In der Sechsergruppe muss Bamberg, dass im laufenden Wettbewerb mit einem Sieg gegen Titelaspirant Olympiakos Piräus überraschte, zwei Teams hinter sich lassen, um in die Runde der besten 16 Mannschaften vorzustoßen.

Samstag gegen MBC

Schon am Samstag geht es für die Franken in der Beko-BBL mit dem Gastspiel beim Mitteldeutschen BC (ab 16 Uhr LIVE im TV auf SPORT1) weiter.

Für Fleming nach dem Rom-Schock eine "schwierige Situation, weil wir so früh wieder ran müssen."

Bis dahin ist Aufbauarbeit gefragt in "Freak City".

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