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Casey Jacobsen (h.) und Brian Roberts feiern den Sieg über Real Madrid © imago

Der Deutsche Meister bezwingt das spanische Top-Team überzeugend. Pleiß trauert den Chancen nach, Fleming gibt sich versöhnlich.

Bamberg - Die Brose Baskets haben sich in der Euroleague mit einem 82:75 (37:31)-Prestigeerfolg gegen den spanischen Spitzenklub Real Madrid vom eigenen Publikum verabschiedet.

Der Deutsche Meister hatte schon vor dem vorletzten Spiel der Vorrundengruppe B keine Chance mehr auf den Einzug in die Runde der letzten 16 gehabt.

Beim Erfolg gegen den 30-maligen spanischen Titelträger übernahmen die Franken von Beginn an das Kommando und führten abgesehen von den ersten beiden Körben der "Weißen Riesen" über die gesamte Spielzeit.

Fleming zieht versöhnliche Bilanz

Zwischenzeitlich betrug der Vorsprung des Teams von Trainer Chris Fleming, das im Hinspiel auch wegen einer Fehlentscheidung nach Verlängerung unterlegen war, 15 Punkte.

Der Coach bilanzierte bei SPORT1: "Für mich war wichtig, dass wir als Team gewachsen sind und den Ball schneller bewegt haben."

Center Tibor Pleiß betonte: "Wir haben mit Madrid und Piräus zwei Weltklasse-Teams geschlagen. Schade, dass es nun vorbei ist."

Brose Baskets bleiben Letzter

Erfolgreichster Schütze der Bamberger war Predrag Suput mit 21 Punkten, für Real traf Sergio Llull (16) am besten.

Die Brose Baskets zogen dank des dritten Erfolgs im neunten Spiel mit dem belgischen Vertreter Spirou Charleroi gleich, bleiben aber wegen des verlorenen direkten Vergleichs Schlusslicht der Gruppe.

Am Samstag geht es für die Bamberger schon in der Beko BBL weiter - mit dem Topspiel gegen ALBA Berlin (ab 20 Uhr LIVE im TV auf SPORT1).

Pleiß erwartet "ein geiles Spiel", Fleming sagt: "Es wird ein harter Kampf."

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