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Yassin Idbihi (m.) wechselte zur Saison 2010/2011 von Braunschweig nach Berlin © getty

Die kriselnden Berliner halten in der Top-16-Runde der Euroleague nur in der Anfangsphase mit dem russischen Champion Schritt.

Berlin - Die kriselnden Berliner haben in der Top-16-Runde der Euroleague eine Überraschung verpasst.

Der frühere deutsche Serienmeister unterlag am Freitag dem favorisierten russischen Champion ZSKA Moskau auf eigenem Parkett mit 57:75 (28:40) und kassierte wettbewerbsübergreifend die fünfte Niederlage in Serie (DATENCENTER: Euroleague).

"Moskau ist ein Topteam, das jeden Fehler hart bestraft. Davon haben wir einfach zu viele gemacht", sagte ALBAs Kapitän Sven Schultze.

Zum Auftakt der zweiten Gruppenphase hatte Berlin gegen Real Madrid, das am Donnerstag den deutschen Meister Brose Baskets Bamberg besiegte, verloren.

DaShaun Wood bester Werfer

Vor 9167 Zuschauern hielt Berlin, für das DaShaun Wood als bester Werfer 14 Punkte erzielte, nur in der Anfangsphase mit dem Moskauer Starensemble um Topscorer Milos Teodosic (17 Punkte) Schritt.

Bereits zur Pause lagen die Berliner mit zwölf Punkten zurück. Nach einem ausgeglichenen dritten Viertel, das ALBA mit 19:17 für sich entschied, drehte Moskau in den letzten zehn Minuten nochmals auf und feierte letztendlich einen überlegenen Sieg.

Am dritten Spieltag tritt ALBA am kommenden Freitag beim türkischen Vertreter Anadolu Efes an. Die jeweils vier besten Teams der beiden Achtergruppen qualifizieren sich für das Viertelfinale.

Das Spiel im Stenogramm

ALBA Berlin - ZSKA Moskau 57:75 (28:40)

Beste Werfer: Wood (14), Byars (11) für BerlinTeodosic (17), Krstic (15) für MoskauZuschauer: 9167

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