Jubel in Katalonien: Der FC Barcelona ist Euroleague-Sieger.

Im Finale in Paris gewannen die Spanier das Endspiel gegen Olympiakos Piräus unerwartet souverän mit 86:68.

Bereits zur Pause war das Duell beim Stand von 47:36 fast gelaufen.

Der Mann des Spiels hieß Juan Carlos Navarro (21 Punkte), der zudem zum MVP des Final-Four-Turniers gekürt wurde.

Akzente gegen Piräus setzten auch Pete Mickeal (14 Zähler), bei Olympiakos waren Josh Childress (15) sowie Linas Kleiza (13) am treffsichersten.

Für das Team von Trainer Xavi Pascual war es der zweite Titel in der Europa League nach 2003.

Im Halbfinale hatte sich Barcelona mit 64:54 bei ZSKA Moskau für die Vorjahresniederlage revanchiert.

Die Russen wurden am Ende Dritter, schlugen Partizan Belgrad mit 90:88 nach Verlängerung.

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