ALBA Berlin darf wieder auf die Teilnahme an der Euroleague hoffen. Die Berliner bekamen am Mittwoch die einzige Wildcard für die Qualifikation zugesprochen.

Obwohl in Deutschland nur der deutsche Meister einen direkten Startplatz in der Europaliga erhält, bekommt das Team von Luka Pavicevic so die Chance, sich trotzdem für die europäische Königsklasse zu qualifizieren.

"Wir haben eine europäisch sehr erfolgreiche, national aber nicht zufriedenstellende Saison hinter uns. Daher freuen wir uns sehr, dass wir von der Euroleague die Chance erhalten, uns trotzdem für den höchsten europäischen Wettbewerb zu qualifizieren", sagte ALBA-Geschäftsführer Marco Baldi.

Gegenüber der letztjährigen Qualifikationsrunde, an der ALBA Berlin ebenfalls dank einer Wildcard teilnehmen konnte, dort allerdings scheiterte, wurde das Teilnehmerfeld von acht auf 16 Mannschaften erweitert.

Wieder werden insgesamt zwei Europaliga-Startplätze vergeben, sodass jetzt drei K.o.-Runden mit Hin- und Rückspiel erfolgreich überstanden werden müssen. Die 14 Teams, die sich nicht qualifizieren, erhalten einen Startplatz im Eurocup.

Die Qualifikationsrunde beginnt am 21. September und ist über drei Wochen jeweils für Dienstag (Hinspiel) und Freitag (Rückspiel) angesetzt. Die Paarungen werden am 8. Juli in Barcelona ausgelost.

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