ALBA Berlin klopft an die Tür zur Basketball-Europaleague. Der frühere deutsche Meister verlor zwar das Rückspiel der zweiten Qualifikationsrunde beim serbischen Vizemeister Hemofarm Vrsac mit 73:78 (40:37), steht aber durch den 73:67-Hinspielerfolg in der dritten und letzten Qualifikationsrunde.

Das Team von Headcoach Luka Pavicevic machte es vor 2800 Zuschauern unnötig spannend. Zur Halbzeit hatten die Hauptstädter beim 40:37 einen Drei-Punkte-Vorsprung herausgespielt, lagen vor dem letzten Viertel aber wieder mit zwei Zählern im Rückstand.

Julius Jenkins, mit 22 Punkten bester Werfer der Berliner, sicherte ALBA mit einem Dreier mit der Schlusssirene den Einzug in die dritte Runde.

Dort spielen die Berliner am 5. und 8. Oktober gegen den belgischen Vertreter Spirou Charleroi um das Ticket für die Europaleague.

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