Brandon Jennings, eins der größten amerikanischen Talente des Jahrgangs 1989, steht trotz Kurzarbeit bei Lottomatica Rom hoch im Kurs in der NBA.

Dass der gefeierte High-School-Abgänger statt aufs College nach Europa wechselte, "zeigt dass er Mumm hat", sagte ein Offizieller aus der Ost-Conference. Zwar seien 18 Minuten Spielzeit pro Partie in Rom "nicht ideal, doch bisher hat er sich nicht als Memme erwiesen".

Sein Berater Sonny Vaccaro fragt allerdings: "Ist es nicht unlogisch, ihm Millionen zu zahlen und ihn dann auf die Bank zu setzen?"

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