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Svenja Greunke (l.) spielt beim Bundesligisten Rhein-Main Baskets © imago

Mit einem hart umkämpften Sieg gegen Serbien rücken die deutschen Basketballerinnen der EM-Endrunde näher. Jetzt wartet Ungarn.

Tarent - Die deutschen Basketballerinnen haben ihre Qualifikationsgruppe gewonnen und stehen vor zwei Playoff-Duellen mit Ungarn um einen Startplatz bei der EM-Endrunde.

Im abschließenden Gruppenspiel gegen Serbien feierte das Team von Bundestrainer Bastian Wernthaler im italienischen Tarent ein 74:64 (34:33).

"Es war der erwartet harte Kampf. Aber die Mannschaft hat es geschafft, während des Spiels die Taktik komplett zu ändern", sagte Wernthaler und dankte seinem Vorgänger: "Das ist ein ganz besonderer Verdienst von Imre Szittya, der dieser Mannschaft diese Flexibilität in den vergangenen Jahren antrainiert hat."

DBB-Damen zunächst mit Heimrecht

Die letzte Hürde auf dem Weg zur EM in Polen (18. Juni bis 3. Juli) müssen die deutschen Damen in der Woche vor der Endrunde nehmen.

Gegen Ungarn hat die Mannschaft des Deutschen Basketball-Bundes (DBB) am 12. Juni in Oberhausen erst Heimrecht, drei Tage später folgt das Rückspiel in Sopron.

Gegen die Serbinnen war Svenja Greunke von den Rhein-Main Baskets mit 16 Punkten beste Werferin.

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