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Bauermann (l.) und Nowitzki arbeiten seit 2003 zusammen bei der Nationalmannschaft © imago

Der ehemaliger DBB-Coach sieht im NBA-Star einen würdigen Nachfolger. Man müsse Nowitzki auf jeden Fall im Nationalteam halten.

München - Der scheidende Amtsinhaber Dirk Bauermann hat Deutschlands Superstar Dirk Nowitzki für die ferne Zukunft als Bundestrainer ins Spiel gebracht.

"Er wäre ein Glücksfall", schreibt der 53-Jährige in der Experten-Kolumne der "Sport Bild".

Man müsse Nowitzki auch "nach seiner aktiven Karriere für den deutschen Basketball gewinnen".

Bauermann gibt seinen Posten nach der EM in Litauen (31. August bis 18. September, LIVE im TV auf SPORT1) auf und konzentriert sich allein auf sein Traineramt bei Bundesliga-Aufsteiger Bayern München. (BERICHT: Bauermann gibt Bundestrainer-Job auf)

"Dirk ist einfach ein Riesentyp"

Nowitzki, der derzeit mit den Dallas Mavericks in der Finalserie gegen die Miami Heat um seinen ersten NBA-Titel kämpft, stehe schon jetzt auf einer Stufe mit deutschen Sportgrößen wie Franz Beckenbauer, Boris Becker, Steffi Graf oder Michael Schumacher.

Dabei komme es nicht darauf an "ob er den Titel holt oder nicht", so Bauermann: "Dirk ist einfach ein Riesentyp. Er ist nie abgehoben."

Bauermann hat nur leise Hoffnungen, den 32-Jährigen im Falle einer Aussperrung der NBA-Spieler oder nach dem Ende seiner Karriere in Nordamerika für seinen Klub gewinnen zu können.

Bauermann hält den Ball flach

"Es wäre ein Traum, ihn zum FC Bayern zu holen. Ich halte es für vermessen, daran zu glauben. Wenn es aber einer schafft, ihn zu holen, dann Uli Hoeneß." (BERICHT: Hoeneß erneuert Interesse an Nowitzki)

Bayerns neuer Sportdirektor Marko Pesic erklärte bei SPORT1: "Wir wären ja bescheurt, wenn wir Nein sagen würden."

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