Hinter der Glasscheibe einer VIP-Lounge in der Bamberger Arena saß Dirk Nowitzki und hätte den Ball in einigen Phasen am liebsten selbst in den Korb gewuchtet.

"Was uns fehlt, ist Erfahrung und Physis", sagte Bundestrainer Dirk Bauermann nach dem 67:78 gegen Litauen und vermisst seinen NBA-Star derzeit an allen Ecken und Enden.

Vor dem Spiel hatte Nowitzki, der auf Wunsch seines Arbeitgebers Dallas Mavericks auf die WM-Teilnahme verzichtet, seine jungen Kollegen im Quartier besucht und ihnen Mut für die Titelkämpfe gemacht. Im Gegensatz zum 67:79 beim Auftakt gegen WM-Teilnehmer Kroatien, habe man "schon deutlich besser gegengehalten".

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