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ALBA Berlin wird in dieser Saison seinen Titel im DBB-Pokal nicht verteidigen © getty

Die Teams der ersten Liga kämpfen künftig um einen eigenen Pokal. Die Mannschaften aus den unteren Ligen bleiben außen vor.

München - Die Basketball-Bundesliga (BBL) spielt ab der kommenden Saison einen eigenen Pokalwettbewerb aus.

Im Wettbewerb um den sogenannten BBL-Pokal mit einem Final Four am Ende treten nur die 18 Erstligisten an.

Die Klubs der Zweiten Liga sowie der Landesverände spielen dann um den DBB-Pokal.

"Deutscher Basketball wird profitieren"

"Mit dieser Einigung haben wir zwei sehr attraktive Wettbewerbe geschaffen, von denen alle Organisationen und Vereine und damit der gesamte deutsche Basketball profitieren werden", sagte DBB-Präsident Ingo Weiss.

Anlass der Reform seien die häufig uninteressanten und unwirtschaftlichen Spiele unterklassiger gegen höherklassige Vereine gewesen.

Finale in Frankfurt

Die Entscheidung um den BBL-Pokal fällt im "BBL Top Four" am 10. und 11. April in Frankfurt. Der Gastgeber, in diesem Fall die Skyliners Frankfurt, ist automatisch für das Turnier gesetzt.

Die sechs Teams, die zum Abschluss der Bundesliga-Hinrunde die Plätze eins bis sechs belegen, spielen in einer K.o.-Runde die weiteren drei Teilnehmer aus. (DATENCENTER: Die Abschlusstabelle)

Sollte sich der Ausrichter nach Abschluss der Hinrunde unter den Top sechs befinden, nimmt der Siebtplatzierte an der K.o.-Runde teil.

DBB-Pokal ohne Bundesligisten

Um den DBB-Pokal spielen die 16 Pro A-Ligisten, die 16 Pro B-Ligisten sowie die 16 Sieger der Pokalwettbewerbe in den Landesverbänden.

Der DBB-Pokal mündet nach dem Viertelfinale in ein Final Four.

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