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Der größte Erfolg der deutschen Basketballer bei einer WM war der dritte Platz 2002 © imago

24 Mannschaften kämpfen bei der Basketball-WM um den Titel. Ab dem Achtelfinale geht es im K.o.-System weiter. Der WM-Modus.

München - 24 Teams kämpfen bei der Basketball-WM (ab Sa., 17.50 Uhr im TV auf SPORT1 und LIVE-TICKER) in der Türkei um den Titel.

Gastgeber Türkei und Olympiasieger USA waren automatisch qualifiziert.

18 Mannschaften (Angola, Argentinien, Australien, Brasilien, China, Elfenbeinküste, Frankreich, Griechenland, Iran, Jordanien, Kanada, Kroatien, Neuseeland, Puerto Rico, Serbien, Slowenien, Spanien, Tunesien) qualifizierten sich über ihr Abschneiden bei den kontinentalen Titelkämpfen.

Die Wild Cards der FIBA gingen an Deutschland, Litauen, Libanon und Russland.

Der Modus

Gespielt wird in vier Sechser-Gruppen, in denen alle Teams je einmal gegeneinander antreten müssen.

Der Sieger erhält zwei, der Unterlegene einen Punkt. Steht es nach der regulären Spielzeit Unentscheiden, geht das Spiel in die Verlängerung.

Die vier punktbesten Mannschaften erreichen das Achtelfinale (DATENCENTER: Der WM-Spielplan) .

K.o.-Spiele nach der Vorrunde

Nach der Vorrunde werden alle Spiele im K.o.-Modus ausgetragen, auch hier gehen die Spiele bei Gleichstand in die Verlängerung.

Im Achtelfinale treffen die Gruppenersten auf die viertplatzierten Teams und die Zweit- auf die Drittplatzierten aus der jeweils anderen Gruppe derselben Seite des Tableaus (A/B, C/D).

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Ab dem Viertelfinale kommt es dann zur Überschneidung der beiden Tableauhälften, so dass es frühestens im Halbfinale wieder zu einem Aufeinandertreffen der Vorrundengegner kommt 278679(DIASHOW: Die fehlenden Stars).

Ab dem Viertelfinale werden zwischen den ausgeschiedenen Mannschaften Platzierungsspiele ausgespielt.

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