Deutschland schnupperte an der Sensation zum WM-Auftakt, doch in der Schlussphase spielten die Nerven nicht mit. Das junge Team von Trainer Dirk Bauermann holte beim 74:78 (42:39) gegen den Olympia-Dritten Argentinien zwar einen 14-Punkte-Rückstand in der zweiten Spielhälfte aus, musste sich aber auch der Klasse zweier NBA-Starter beugen.

Carlos Delfino (Milwaukee Bucks) mit 27 und Luis Scola (Houston Rockets) mit 20 Punkten heraus führten die Südamerikaner zum Sieg.

Doch bereits am Sonntag haben die Deutschen, die in Demond Greene (20 Punkte, vier Rebounds) ihren besten Mann hatten, gegen Serbien die nächste Chance zu überraschen.

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