Vier kubanische Basketballer haben offenbar den Aufenthalt der Nationalmannschaft auf den kanarischen Inseln genutzt, um unterzutauchen.

Wie der Präsident des kubanischen Basketball-Verbandes, Jose Armas, erklärte, seien die Athleten nach dem 57:94 gegen die Auswahl Spaniens auf Gran Canaria nicht wie vereinbart zum Rückflug nach Havanna erschienen.

"Wir wissen, was Sportler vorhaben, wenn sie Kuba verlassen und zu Auswärtsspielen in andere Länder reisen. Sie beantragen politisches Asyl", sagte Armas.

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