Der Litauer Arvydas Sabonis und der Serbe Vlade Divac sind die prominentesten Neuzugänge in der "Hall of Fame" des Welt-Basketball-Verbandes FIBA. Die beiden ehemaligen NBA-Stars werden am 12. September während der WM in der Türkei neben 15 weiteren Persönlichkeiten aus dem Basketball in die Ruhmeshalle aufgenommen.

Sabonis wurde mit der UdSSR 1982 Weltmeister und 1988 Olympiasieger. In der nordamerikanischen Profiliga NBA stand der Center von 1995 bis 2003 bei den Portland Trail Blazers unter Vertrag.

Divac spielte in der NBA für die Los Angeles Lakers (1989-1996/2004-2005), die Charlotte Hornets (1996-1998) und die Sacramento Kings (1999-2004). Divac wurde 1990 mit Jugoslawien und 2002 mit Serbien Weltmeister. Seine 25-jährige Karriere beendete der Center 2005.

Außer Sabonis und Divac werden der Brasilianer Oscar Schmidt, der italienische Center Dino Meneghin und der Serbe Dragan Kicanovic mit der Aufnahme in die "Hall of Fame" geehrt. In Cheryl Miller (USA), der Schwester der NBA-Ikone Reggie Miller, und Natalia Zassoulskaja (Russland) sind in der Klasse von 2010 auch zwei Frauen dabei.

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