Die Basketballer des FC Bayern München machen sich nach dem drohenden Streik in der NBA leise Hoffnungen auf eine Verpflichtung von Superstar Dirk Nowitzki.

"Ich kann mir nicht vorstellen, dass in der NBA überhaupt nicht gespielt wird", sagte Bayern-Präsident Uli Hoeneß am Mittwoch, ergänzte aber: "Wenn es aber doch so kommt, gibt es keinen Grund, nicht darüber zu reden."

Bayern-Vizepräsident Bernd Rauch verwies auf Schwierigkeiten bei der Verpflichtung und Versicherung eines Spielers, der in der NBA unter Vertrag steht. Der NBA droht in der kommenden Saison ein Streik, da die Liga die Spielergehälter drastisch kürzen will.

Nowitzki hatte für diesen Fall eine Rückkehr nach Deutschland nicht ausgeschlossen. Einen Spielerstreik (Lockout) hatte es in der NBA bereits in der Saison 1998/99 gegeben.

Die von Bundestrainer Dirk Bauermann trainierten Münchner führen die Tabelle der 2. Bundesliga ProA an und stehen somit vor dem Sprung in die Beko BBL.

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