Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß träumt weiter von einem Engagement von Basketball-Superstar Dirk Nowitzki.

"Ich beschäftige mich nicht mit Luftschlössern. Wenn es aber in vier Wochen so sein sollte, und Dirk Nowitzki seine Bereitschaft erklärt, in Europa spielen zu wollen, werden wir uns selbstverständlich damit beschäftigen. Dann bin ich auch überzeugt, dass unser Trainer Dirk Bauermann der Erste sein wird, der Nowitzki darauf anspricht", sagte Hoeneß der "Bild".

Möglich könnte der spektakuläre Wechsel durch einen sogenannten "Lockout" in der NBA werden. Bisher hat sich die NBA mit den Klubbesitzern noch immer nicht auf eine Gehaltsobergrenze verständigt.

Sollte es zu keiner Einigung kommen, würden die Spieler ausgesperrt, die Verträge in dieser Phase ausgesetzt werden.

Nowitzki hatte bereits angedeutet, dass er in diesem Fall nicht monatelang pausieren möchte - was wiederum die Chance für Bundesliga-Aufsteiger Bayern sein könnte. Fraglich ist allerdings, ob der 32-Jährige aus versicherungstechnischen Gründen überhaupt die Freigabe der "Mavs" erhalten würde.

Bayern-Coach Bauermann hatte sich vor Wochen bereits skeptisch gezeigt: "Diese Freigabe wird kein Verein erteilen. Dirk Nowitzki bei den Bayern - das ist ein wenig vermessen."

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