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Julius Brink und Jonas Reckermann dürfen weiter von einer Medaille träumen © getty

Bei der Beach-WM sind die deutschen Herren-Duos auf Medaillenkurs. Das letzte Damen-Pärchen muss dagegen die Heimreise antreten.

Stavanger - Die deutschen Herren bleiben bei der Beachvolleyball-WM in Stavanger auf Medaillenkurs.

Sowohl die Weltranglistendritten Julius Brink und Jonas Reckermann (Leverkusen/Köln) als auch die Olympia-Fünften David Klemperer/Eric Koreng (Essen) zogen mit souveränen Siegen ins Viertelfinale ein. (Medaillen im Blick)

Damit haben die beiden besten deutschen Doppel im WM-Verlauf noch keinen Satz abgegeben und als Fünfte bereits 18.000 Dollar (12.837 Euro) Preisgeld sicher.

Starke Gegner warten

Brink/Reckermann besiegten die US-amerikanischen Olympia-Viertelfinalisten Gibb/Rosenthal 2:0 (21:18, 21:16) und müssen nun im Viertelfinale gegen die brasilianischen Olympiasieger von 2004 Ricardo/Emanuel antreten.

"Mit unserer Perfomance von heute haben wir eine sehr gute Chance", sagte Brink nach dem Sieg.

Klemperer/Koreng setzten sich locker gegen die Esten Kais/Vesik mit 2:0 (21:12, 21:18) durch.

"Wir haben uns körperlich topfit präsentiert und uns nach einem leichten Durchhänger im zweiten Satz durchgekämpft", sagte Koreng.

In der Runde der letzten acht Teams treffen Klemperer/Koreng nun auf Marcio Aranjo/Fabio Luiz, die Olympiazweiten von 2008.

Damen-Duo scheidet aus

Dagegen sind die als Medaillenkandidaten gestarteten Sara Goller/Laura Ludwig im Achtelfinale ausgeschieden und belegen somit nur Rang neun.

Die Berlinerinnen, WM-17. von 2005 und 2007, verloren gegen die Amerikanerinnen Turner/Akers mit 1:2 (21:17, 21: 23, 11:15).

Für alle anderen deutschen Frauen-Teams war spätestens eine Runde zuvor Endstation gewesen.

Goller/Ludwig können sich mit einem Preisgeld von 11.000 Dollar (7850 Euro) trösten.

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