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Brink/Reckermann beenden die Saison als erste Europäer an der Weltranglisten-Spitze © getty

Brink/Reckermann verlieren im Halbfinale gegen zwei Österreicher. Goller/Ludwig stehen im Endspiel - gegen Favoriten-Schrecken.

Sotschi - Die Weltmeister Julius Brink/Jonas Reckermann haben bei der Beachvolleyball-EM in Sotschi das Endspiel verpasst.

Das Duo aus Leverkusen und Köln verlor im Halbfinale überraschend gegen die nur an Nummer 8 gesetzten Österreicher Gosch/Horst trotz Satzführung 1:2 (28:26, 18:21, 15:17) und spielen am Samstag lediglich um Bronze (Jonas Reckermann im Sport1.de-Interview).

Die Titelverteidigerinnen Sara Goller und Laura Ludwig erreichten zum dritten Mal in Serie das EM-Endspiel. Die Berlinerinnen gewannen in Sotschi im Halbfinale gegen Kuhn/Zumkehr aus der Schweiz 2:0 (21:16, 24:22) und treffen am Samstag in der Partie um Gold auf die krassen Außenseiter Minusa/Jursone aus Lettland.

Lettinnen überraschen die Topgesetzten

Goller/Ludwig hatten sich im Viertelfinale zunächst gegen Gioria/Momoli (Italien) mit 2:0 (22:20, 21:13) behauptet.

Die an Nummer drei gesetzten Katrin Holtwick/Ilka Semmler (Essen), ebenfalls als Gruppensieger ins Viertelfinale vorgestoßen, waren in dieser Runde durch ein 0:2 (15:21, 17:21) gegen die an Nummer 9 notierten Minusa/Jursone ausgeschieden und beendeten das Turnier als Fünfte.

Die Lettinen überraschten im Halbfinale dann auch die topgesetzten van Breedam/Mouha aus Belgien 2:1 (13:21, 21:17, 15:8).

Die WM-Vierten David Klemperer/Eric Koreng (Essen) waren gegen Gosch/Horst (0:2) im Viertelfinale ausgeschieden und beendeten das Turnier als Fünfte.

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