Für die Beachvolleyball-Weltmeister Julius Brink und Jonas Reckermann hat es in Schanghai nicht zum großen Wurf gereicht, mit Platz drei setzten sie ihren Aufwärtstrend auf der World Tour jedoch immerhin fort.

Nach Rang fünf zum Saisonauftakt in Brasilia mussten sich die an Nummer drei gesetzten Berliner im Halbfinale in Chinas Wirtschaftsmetropole dem US-Duo Jacob Gibb/Sean Rosenthal mit 0:2 geschlagen geben.

Im "kleinen Finale" setzte sich das beste deutsche Duo dann mit 2:1 gegen die Spanier Pablo Herrera/Adrian Gavira durch. Der Lohn war eine Prämie von 15.000 Dollar.

Das Doppelte kassierten die Olympiasieger. Phil Dalhausser und Todd Rogers feierten durch einen 2:0-Erfolg im Finale gegen ihre Landsleute Gibb/Rosenthal im zweiten Saisonturnier den zweiten Triumph.

Gemeinsame Siebte wurden die beiden deutschen Paarungen Jonathan Erdmann/Kay Matysik (Berlin) und David Klemperer/Eric Koreng (Hamburg), die sich jeweils 7600 Dollar teilen durften.

Weniger erfolgreich waren die deutschen Frauen in Schanghai.

Die Europameisterinnen Sara Goller und Laura Ludwig (Berlin), Fünfte von Brasilia, schieden am Freitag als letzte deutsche Vertreterinnen in der Verliererrunde mit 0:2 gegen die Österreicherinnen Doris und Stefanie Schwaiger aus. Goller/Ludwig erhielten am Ende für Platz neun 6000 Dollar.

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