Losglück für Julius Brink und Jonas Reckermann: Die Titelverteidiger aus Berlin treffen bei den Beachvolleyball-Weltmeisterschaften in Rom (13. bis 19. Juni) in der Vorrunde auf Teams aus Russland, Polen und der Schweiz.

"Mit den Schweizern trainieren wir schon seit Jahren immer mal wieder zusammen, mit den Polen haben wir in der abgelaufenen Vorbereitung auf den Kanaren viel zusammen trainiert", sagte Reckermann, der die Gruppe D für "machbar" hält.

Darüber hinaus treffen gleich sechs deutsche Mannschaften in direkten Duellen aufeinander. Darunter auch die Europameisterinnen Sara Goller/Laura Ludwig (Berlin), die es unter anderem mit Geeske Banck/Anja Günther (Kiel/Hamburg) zu tun bekommen.

Ein hartes Los erwischten die deutschen Meisterinnen von 2010, Jana Köhler/Julia Sude (Hamburg), die auf die WM-Favoritinnen Juliana/Larissa aus Brasilien treffen.

Insgesamt treten bei der WM jeweils 48 Frauen- und Männerteams an. Die Vorrunde besteht aus zwölf Vierergruppen. Gespielt wird im Modus "jeder gegen jeden". Die Gruppensieger und -zweiten sowie die acht besten Gruppendritten qualifizieren sich für die K.o.-Runde.

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